Musikfilm – von Queen bis ABBA

13. März 2019 /
Musikfilm Tipps "Bohemian Rhapsody" ab 14.3. bei On Demand

Mit vier Auszeichnungen war der Musikfilm „Bohemian Rhapsody“ einer der großen Gewinner bei den Academy Awards 2019. Bei On Demand warten noch mehr aktuelle Musikfilme, bei denen wir heuer ganz Ohr sind.

Vier talentierte, junge Musiker gründeten die Band Queen, noch während sie aufs College gegangen sind – und es war gut so! Die royale Story der Rockband und ihre unvergesslichen Hits werden im filmischen Portrait „Bohemian Rhapsody“ gefeiert. Ab 14.3. ist der Film bei On Demand verfügbar, für den Rami Malek als bester Hauptdarsteller mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Er verkörpert den Frontman Freddie Mercury, der mit seiner außergewöhnliche Stimme zur Legende wurde.

Ganz groß im Award-Geschehen 2019 war auch „A Star Is Born“. Lady Gaga spielt die begabte, aber erfolglose Musikerin Ally. Kurz vor Karriereende geht ihr Traum vom Rampenlicht doch noch in Erfüllung: Country-Musik-Star Jackson Maine, gespielt von Bradley Cooper, verhilft ihr zum Aufstieg über Nacht. Liebe, Leid und noch mehr Emotionen werden in mitreißende Songs gepackt. Bei On Demand wartet übrigens nicht nur die neue Produktion, sondern auch die Version aus dem Jahr 1976 mit Barbra Streisand in der Hauptrolle.

Musikfilm trifft Klassik

Inspiriert durch Tschaikowskis berühmtes Ballett und die Geschichte von E. T. A. Hoffmann verzaubert ab 14.3. „Der Nussknacker und die vier Reiche“ bei On Demand. Neben der berühmten Nussknacker-Suite gibt es viel neu komponierte Filmmusik, die die Musiksprache des Originals beibehält.  

Vielmehr Klassiker sind die Hits von ABBA, um die herum schon zum zweiten Mal eine beschwingt romantische Handlung gestrickt wurde. In „Mamma Mia: Here We Go Again!“ wird wieder auf der griechischen Insel gesungen, getanzt und Details aus der Vergangenheit auf den Grund gegangen.

Große Stimmen im Dokuformat

Wer sich auf die Spuren dreier Größen der jüngeren Musikgeschichte begeben möchte, findet bei On Demand Dokus über Whitney Houston, Maria Callas und Janis Joplin mit viel bisher unbekanntem Archivmaterial. Die vergangenes Jahr in Cannes präsentierte Doku „Whitney“ behandelt das traurige Privatleben der 2012 gestorbenen Pop-Diva. „Maria by Callas“ ist ebenso ein sehr persönliches Portrait der Sopranistin mit sorgsam restaurierten und digitalisierten Aufnahmen. „Janis: Little Girl Blue“ taucht in die Welt von Janis Joplin mit Flowerpower, Musik und Unabhängigkeit ein.

Verfasst von
Ingrid ist Social Media Manager bei UPC und T-Mobile und in der Facebook-Community quasi zu Hause. Als richtige Abenteurerin verschlägt es sie aber auch mehrmals täglich auf YouTube, Instagram und Twitter. Ihre große Leidenschaft für Schokolade äußert sich in einer umfassenden Tortenpin-Sammlung auf Pinterest.

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.