Cyber-Attacken keine Chance geben

16. Oktober 2018 /

Cybercrime und Cyber-Attacken steigen weltweit an, Angriffe werden technisch immer raffinierter. Mittlerweile gibt es mehr Schadensfälle auf Grund von Internet-Attacken als angezeigte Wohnraumeinbrüche. Die Zahl der Cybercrime-Anzeigen ist nach Angaben des Innenministeriums in den letzten zwei Jahren um mehr als 67 Prozent gestiegen. Die Aufklärungsquote beträgt hingegen lediglich 38,7 Prozent. Opfer sind längst nicht nur Wirtschaftsunternehmen. Längst geraten Kinder, Jugendliche, deren Eltern und auch Senioren in die Fallen der Cyberkriminalität. Die tatsächliche Gefahr ist sogar noch viel drastischer und übersteigt die von der Polizei registrierten Straftaten um ein Vielfaches. Sicherheitsexperten schätzen, dass gerademal neun Prozent der Straftaten zur Anzeige gebracht werden. Das Bundeskriminalamt (BM.I) bietet jedoch eine Meldestelle, bei der Bürgerinnen und Bürger anonym, einfach und unbürokratisch verdächtige Beobachtungen melden können.

Die Angriffsziele steigen mit der zunehmenden Vernetzung. Neben Wirtschaftsunternehmen und kritischer Infrastruktur sind es im privaten Bereich nicht mehr nur Computer, Laptops und Smartphones, sondern zunehmend auch Geräte, die mit dem Internet und dem eigenen Netzwerk verbunden sind. Dazu gehören etwa Internet-Router, Netzwerke, vernetzte Klingeln und Türöffner, Alarmanlagen, Lampen, Babyphone.

Sicherdigital: Vielfältige Hilfestellungen und Tipps zum Verhalten nach einem erfolgten Cyberangriff

Sicherdigital.de

Sicherdigital.de, – eine Webseite der Deutschen Telekom, Mutter von T-Mobile – gibt vielfältige Hilfestellungen zu allgemeinen Themen wie E-Mail und Phishing, Downloads, Soft- und Hardware-Aktualisierungen, Passwortsicherheit, Cloud und Backups. Darüber hinaus werden konkrete Themen vorgestellt, die auch spezifisch auf einzelne Betriebssysteme eingehen. Die Themen reichen von Konfiguration von Internet-Routern, Installation von Virenschutz, Einrichtung einer Firewall über Port-Freigabe, Öffnen von VPN -Tunnel, Smart-Home-Anwendungen, Nutzung von freiem WLAN , Gästezugang für WLAN -Nutzung, bis hin zu Verschlüsselungen, Online-Banking, Erkennung unseriöser Anbieter, Apps, Kindersicherungen. VoIP.

Was aber tun, wenn ein Cyber-Angriff erfolgreich war? Auch hier gibt Sicherdigital.de  Tipps zum Verhalten nach einem erfolgten Cyberangriff. Sollen Forderungen von digitalen Erpressungen (Ransomware) nachgegeben werden? Wie wird man Viren, Trojaner, Würmer, Spy-Software wieder los? Diese und weitere Tipps und Informationen sind in beschreibenden Texten, als Hilfevideo und Grafiken aufbereitet.

Für alle die sich absichern wollen, bietet T-Mobile seit September 2018 die Cybercrime-Versicherung Cyber Assistant. Von IT-Beratung über Cybercrime-Krisenhilfe bis hin zur Rechtsberatung bei Cyber-Attacken deckt der Cyber Assistant alles ab, was im Falle des Falles benötigt wird.

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Sie ist Pressesprecherin von T-Mobile Austria und Hauptredakteurin des 0676 Blogs. Sie interessiert sich seit der Jugend für Telekommunikation, Technologie und Mobilfunk.

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