Fashion meets Tech – Eine Lovestory aus der Zukunft

24. Oktober 2017 /

Der Mensch im Roboter-Kostüm. Unsere Finger gleiten praktisch 24/7 über Smartphone, Laptop oder Tablet. Jetzt ist es sogar möglich, sich vollständig in Technik zu kleiden. Ein Schritt weiter Richtung Zukunft, oder eine unnötige Spielerei – Was sagt ihr zu diesen Outta Space Trends?


1. Kleidung, die Emotionen zeigt:
Die belgische Modedesignerin Jasna Rok ist 24 Jahre alt und gewann bereits 8 Awards für ihre Kleidung aus der Zukunft. Sie erzeugt einen Stoff, der anhand von Neurotransmittern erkennt, wie man sich fühlt und sich dementsprechend verändert – während man ihn trägt. Wie das ganze aussieht, seht ihr in diesem Video.


2. Einfach mal häuten lassen:
Ein Team aus Chemikern der Universität Freiburg entwickelte ein Material, dass sich häutet und erneuert, sobald es beschädigt wird. Somit würde das Problem der Empfindlichkeit von super-hydrophoben Materialien endlich der Vergangenheit angehören. Wie das ganze funktioniert, seht ihr hier.


3. Oh my Jellyfish!
Die Berliner Ingenieurin und Designerin Lina Wassong kreierte einen Rock, der nicht nur aussieht wie eine Qualle, sondern sich auch so bewegt! Mittels elektrischer Impulse und 42 bunter LEDs bewegen sich die Stoffstränge wie eine echte Qualle und können bis zu 16 Millionen Farben erzeugen. Ein Traum, für jede Meerjungfrau!

Fiber Optic Jellyfish Skirt from Lina Wassong on Vimeo.


4. Schmuck, der Leben rettet:
Das Unternehmen Wisewear entwickelte mit der Modeikone Iris Apfel eine Schmucklinie mit ganz besonderen Fähigkeiten. Die Schmuckstücke messen Puls, Bewegungsrhythmen, können Notsignale verschicken, Benachrichtigungen vom Handy weiterleiten und Hilfe rufen. Vor allem für Frauen die viel alleine unterwegs sind, ist das eine Möglichkeit, sich auch in der Nacht sicher zu fühlen.


5. Drück dich aus wie du willst:
Der Einsatz von 3D Druckern in der Mode ermöglicht Individualismus auf jeder Ebene. Das erkannte auch die österreichische Designerin Julia Körner und entwickelte ihre ganz eigene Drucktechnik – inspiriert von Tiefseefischen. So produziert sie Cyber-Fashion, die der Natur so nah ist wie kaum eine andere.

Verfasst von
Sie ist Pressesprecherin von T-Mobile Austria und Hauptredakteurin des 0676 Blogs. Sie interessiert sich seit der Jugend für Telekommunikation, Technologie und Mobilfunk.

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