Umweltschutz bei T-Mobile in einenhalb Minuten erklärt

29. September 2017 /

Wenn es um den sorgsamen Umgang mit Ressourcen geht, kann die Telekommunikationsbranche einen wichtigen Beitrag leisten. Damit das T-Mobile Netz seine Leistung erbringen kann, muss es im Jahr durchschnittlich so viel Strom verbrauchen wie die Kleinstadt Baden bei Wien. Eine essentielle Aufgabe des Unternehmens ist es, kontinuierlich darauf zu achten, dass der Stromverbrauch nicht exponentiell zum stetig wachsenden Datenverkehr steigt.

Seit 2015 ist T-Mobile ein 100-Prozent CO2-neutrales Unternehmen (TÜV-zertifiziert) und versorgt sein Netz und seine Standorte mit Strom aus emissionsfreien, erneuerbaren Quellen. An Mobilfunkstandorten, wo dies noch nicht gewährleistet werden kann, wird der verbrauchte Strom kompensiert, in dem in Klimaschutzprojekte in Afrika investiert wird.

Aber auch beim Kunden setzt T-Mobile an. Oft landen nicht mehr gebrauchte Smartphones in Schubladen, obwohl sie noch funktionstüchtig sind. T-Mobile kauft diese zurück, damit diese wieder verwendet werden können und Handys, die kaputt sind, können im T-Mobile Shop zum Recyceln abgeben werden.

Wer noch mehr tun möchte, der setzt beim nächsten Smartphone-Kauf auf das Fairphone, das erste nachhaltig produzierte Smartphone und bei T-Mobile als einzigen österreichischen Mobilfunker erhältlich.

Mehr über die Umweltschutzaktivitäten von T-Mobile erfährt man im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht im Kapitel Umwelt.

Verfasst von
Sie ist CSR-Managerin bei T-Mobile Austria. Sie radelt täglich zur Arbeit und lebt für und im "grünen Lifestyle".

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