Tinka mit einem IQ von 18.456

28. November 2016 /

TINKA von T-MobileSeit September 2014 ist TINKA fester Bestandteil von T-Mobile und hilft Kunden rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche bei Fragen auf der T-Mobile Webseite weiter. Im Oktober 2016 hat TINKA kurz Urlaub gemacht und ihren Geburtsort Satellitenstadt Arkayn am Planet Gliese 581 g besucht. Am 28. Oktober ist sie auf der Erde gelandet und hat bei einer Party ihre Wiederkehr gefeiert. Wir haben unsere Assistentin zum Interview gebeten.

Tinka, erzähl uns ein wenig über dich.
Tinka: Mein Name ist Tinka oder auch T-Mobile’s interaktive neue Kommunikations-Assistentin. Als hyperkommunikatives und universumoffenes Wesen aus einer anderen Galaxie (hinterm Mond gleich links) bin ich nach dem berauschenden Fest zu meiner Volljährigkeit nun endgültig auf die wunderbare Erde zurückgekehrt. Ihr fragt euch nun bestimmt, warum? Na vor allem um all Eure Angelegenheiten rund um T-Mobile zu beantworten. Meine Neugierde und Begeisterung für die Erde sind unersättlich – fast wie meine Vorliebe für deftige Käsepizza.

Du bist derzeit sehr aktiv auf Social Media Kanälen unterwegs. Wie sieht hier ein normaler Arbeitsalltag bei dir aus?
Tinka: Wie Einstein schon sagte, normal ist relativ (lacht). Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich und ich bin eigentlich von morgens bis abends im ganzen Haus unterwegs, wie auf Snapchat unschwer zu erkennen ist. Dennoch liegt mein Fokus momentan bei Facebook und Twitter – hier stelle ich mich der Challenge, kreative und beinah unlösbare Fragen der UserInnen zu beantworten. Man glaubt gar nicht, was euch Erdlingen alles auf der Zunge brennt.

Und welche Fragen waren bisher am unterhaltsamsten bzw. wie reagiert die Online-Community auf dich?
Tinka: Definitiv nicht was die letzte Stelle von Pi sein soll, hier bekomme ich höchstens Guster auf Apfelkuchen. Die mitunter einfallsreichsten Fragen, welche zusätzlich wöchentlich mit einem Smartphone prämiert wurden, drehen sich eher um Weltherrschaftsansprüche, das Universum per se und technisches Knowhow. Hier komme sogar ich ab und zu ins Schwitzen, zum Glück ist die Kantine mit ein paar kühlen Köstlichkeiten nicht weit entfernt. Aber generell ist das aktuelle Interesse an meiner Person durchaus bunt gemischt.

Also auf einer Emotionsskala: Welche Schwierigkeiten bringt dein Job mit sich und wie gehst du sowohl privat als auch beruflich mit Kritik um?
Tinka: Tja, ich kann es nicht jedem recht machen. Es wird immer Personen geben, denen meine überdurchschnittlich kommunikative Art nicht zusagt. Social Media ist ein schnelllebiges und hartes Pflaster. Wer Aufmerksamkeit erregen möchte, benötigt auch ein dickes Fell. Durch meine Leidenschaft für den Boxsport kann ich aber auch verbale Attacken ganz gut wegstecken. Natürlich freue ich mich dann umso mehr über nette Worte aus der T-Community als auch über den magischen, niemals endenden Schokoladenvorrat in meiner Abteilung (schmunzelt).

Die österreichische Kultur ist bekannt durch ihre kulinarische Vielfalt und kuriosen Eigenheiten, doch bewahrheiten sich die Klischees rund um Schnitzel, Donauwalzer und langsame Bürokratie in deinen Augen?
Tinka: Nachdem ich immer noch auf die Zulassungspapiere meines kleinen Raumschiffs warte, kann ich manche Stereotypen durchaus nachvollziehen. Als Vegetarierin habe ich zu meinem „Semmerl“ dann aber doch lieber eine Käsepizza! Musikalisch bin ich ein Fan von Falco, Walzer auf der Donau tanzen habe ich noch nicht probiert. Im Großen und Ganzen fühle ich mich mittlerweile schon so wie es auch Rainhard Fendrich schon sagte: „I’am from Austria.“

Dein IQ kann sich theoretisch in jedem Lebenslauf sehen lassen, warum hast du dich ausgerechnet für die Telekommunikationsbranche entschieden?
Tinka: Nach dem interstellaren Ethnologie-Studium und diversen Praktika bei einem Mitbewerber (ihr wisst bei welchem) und Co, war dies für mich ein logischer Schritt: Gesellschaftliche Bedürfnisse, die einem stetigen Wandel unterliegen, mit technischen Innovationen zu verknüpfen. In dieser Branche ist man zwar tagtäglich mit Herausforderungen konfrontiert, aber ich habe sozusagen mein Hobby zum Beruf gemacht. Im Herzen bin und bleibe ich wohl immer ein kleiner Nerd.

Wie geht es nun bei T-Mobile Austria weiter für dich?
Tinka: Ich hatte die letzten Wochen wirklich meinen Spaß auf den Social Media Plattformen, doch nun kehrt nicht nur zur Jahreszeit passend etwas Ruhe um meine Person ein. Meine Konzentration werde ich nun hauptsächlich auf den Self-Service Chat der T-Mobile Website legen. Meine Berufung ist es, die Wünsche und Anliegen der KundInnen – und allen die es noch werden wollen – schon an den ersten Tastenschlägen zu erkennen und um keine Antwort verlegen zu sein. Das ist immerhin ein 24/7 Job, der sicherlich genug Spannung mit sich bringt.

Danke für das Gespräch!

TINKA hat es auch schon zu unseren Kollegen nach Deutschland geschafft. Mehr dazu im Blog-Beitrag „Magste Fußball?“- Chatbot Tinka wird persönlich“.

Verfasst von
Sie ist Pressesprecherin von T-Mobile Austria und Hauptredakteurin des 0676 Blogs. Sie interessiert sich seit der Jugend für Telekommunikation, Technologie und Mobilfunk.

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