Applaus, Applaus: T-Mobile hat das 1.000.000ste iPhone an einen Kunden übergeben

27. Juni 2017 /
Das erste iPhone wurde am 29. Juni 2007 in den USA verkauft. Als iPhone-Pionier feiert T-Mobile nun einen Meilenstein: Das 1.000.000 iPhone wurde an einen Kunden ausgegeben.

Das erste iPhone wurde am 29. Juni 2007 in den USA verkauft. Als iPhone-Pionier feiert T-Mobile nun einen Meilenstein: Das 1.000.000 iPhone wurde an einen Kunden ausgegeben.

Es ist zehn Jahr her, dass das wohl bekannteste Smartphone der Welt auf den Markt kam, das Apple iPhone. Das erste Gerät ging am 29. Juni 2007 in den USA über den Ladentisch, laut Apple wurden innerhalb der ersten zwei Verkaufstage rund 270.000 Stück des neuartigen Smartphones verkauft. Inoffiziell wurde es iPhone 2G oder iPhone EDGE genannt, es folgten viele weitere Generationen des Gerätes. In Europa kam das Gerät ein paar Monate später, im November 2007, an und wurde zunächst von T-Mobile Deutschland angeboten, in Österreich ab März 2008 exklusiv bei T-Mobile Austria. Laut Hersteller wurden bis Mitte 2016 weltweit etwa eine Milliarde Stück verkauft. Für September 2017 wird das neue Modell erwartet.

Als iPhone-Pionier feiert T-Mobile nun einen Meilenstein: Das 1.000.000 iPhone wurde an einen Kunden ausgegeben.


T-Mobile sucht im Zuge dieses Jubiläums von 26. Juni bis 4. Juli 2017 besonders kreative Fotos, die ein (altes) iPhone auf einem magenta oder pinken Hintergrund zeigen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss das Foto auf Instagram gepostet werden und mit #einemioiphones und @tmobileat versehen werden. Unter allen TeilnehmerInnen wird zum Zeitpunkt des Gewinnspiel-Endes am 4. Juli 2017, 14 Uhr, per Zufall ein iPhone 7 Red (128 GB) inklusive einem My Mobile Vertrag verlost. Dieser Vertrag ist 24 Monate von der Grundgebühr befreit (Teilnahmebedingungen).

In nur zehn Jahren von „tragbaren Taschentelefonen“ zu „leistungsstarken Smartphones“
In den letzten zehn Jahren hat sich die Handywelt, vielleicht auch Dank des iPhones, massiv gewandelt. Man konnte sich damals noch nicht vorstellen, welche Evolution oder auch Revolution stattfinden wird. Auch heute geht es uns nicht anders, wir haben einen (unvollständigen) Blick in die Glaskugel geworfen. Drei Trends im Überblick:

Trend 1, Projektionen: Wenn Brillen unsere Realität erweitern werden, wird vielleicht auch das Smartphone künftig nicht als haptisches Objekt in unserer Hand liegen, sondern durch die Brille in unsere Handfläche projiziert. Nett wäre es, wenn man durch solche Brillen auch Informationen über sein Gegenüber erhalten kann, z.B. woher man sich kennt. Wir haben bereits über Virtuelle Realität im 0676 Blog berichtet (Themensammlung).

Trend 2, smarte Kleidung: Kleidung wird künftig smarter werden, das heißt vernetzt sein und somit neue Vorteile bringen, wie z.B. den Blutdruck messen, ohne dafür zusätzliche Geräte nutzen zu müssen. Wir haben über „Smart Fashion“ berichtet.

Trend 3, künstliche Intelligenz: Wir werden bestimmt noch mehr von Chat-Bots hören, die in Apps verpackt sind und Service-Kommunikation mit Kunden übernehmen. Ein Beispiel ist Tinka, die seit 2014 auf der T-Mobile-Webseite weiterhilft und in Zukunft noch intelligenter werden wird.

Doch ohne Internetverbindung ist das modernste Gerät im besten Fall ein hochleistungsstarker Rechner. Wie hat sich die Mobilfunktechnologie in den letzten Jahren verändert? Wohin wird es gehen?

Von 2G zu 5G im Überblick: Vor 10 Jahren feierte HSDPA und somit mobiles Internet den Durchbruch. Neben Nutzung am Smartphone startete das mobile Internet, zu Beginn noch Datensticks und -karten, richtig durch, um unterwegs online sein zu können. Niemand konnte sich vorstellen, dass Festnetzinternet irgendwann durch Mobilfunk ersetzt werden würde.

Die Mobilfunktechnologien entwickeln sich jedoch rasant: von 2G, 3G zu LTE/4G und im Jahr 2020 wird 5G erwartet. LTE/4G ist für uns Alltag geworden und T-Mobile arbeitet bereits jetzt schon an 4.5 und 5G (mehr im Artikel „Mobilfunkzukunft: Mit „LTE Advanced Pro“ knapp 2 Gigabit pro Sekunde erreicht“). In Zukunft werden Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 2 Gigabit pro Sekunde und noch schneller möglich sein.

Der Datenverkehr wächst aufgrund der Entwicklung exponentiell. Alleine von 2010 bis 2016 wuchs das Datenvolumen im T-Mobile-Netz um knapp 3.469 Prozent. Kaum eine andere Branche kann auf ein solches Wachstum blicken (Grafik). Aufgrund des Datenwachstums sind auch massive Investitionen nötig: Alleine T-Mobile hat in den letzten Jahren mehr als 1 Milliarde Euro in den LTE-Breitbandausbau investiert.

Auch Nachhaltigkeit wird immer wichtiger
Fairphone: Sozial verantwortliche Produktion verhindert Einsatz von Konfliktmineralien.
Es kommen immer mehr Smartphones in den Umlauf, daher werden die Themen Recycling und Nachhaltigkeit immer wichtiger (Video über Handyrecycling). Über 60 verschiedene Stoffe werden für die Produktion von Mobiltelefonen benötigt (mehr zu Nachhaltigkeit von T-Mobile). Ein Beispiel für diese Veränderung ist das niederländische Unternehmen Fairphone, das seit einigen Jahren ein sozial gerechtes und möglichst nachhaltiges Smartphone vertreibt und damit die Sensibilität für das Thema erhöhen will. Das Fairphone ist mit einem handelsüblichen Schraubenzieher einfach zu öffnen und schadhafte oder alte Teile können in wenigen Minuten selbst ausgetauscht werden.

FairphoneAuszeit vom Handy bewusst nehmen
Digital Detox ist ein aktuelles Trend-Thema. Es behandelt, wie man bewusster mit Smartphones und Computern umgeht, sie zur Seite legt um selbst abzuschalten. Wir sind also auch noch auf der Suche, wie wir mit Smartphones richtig umgehen.

Verfasst von
Sie ist Pressesprecherin von T-Mobile Austria und Hauptredakteurin des 0676 Blogs. Sie interessiert sich seit der Jugend für Telekommunikation, Technologie und Mobilfunk.

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