Nie wieder Vorsätze brechen dank Goalify

18. April 2016 /

Wer seine Ziele aufschreibt oder misst, hat eine höhere Chance sie auch zu erreichen. Das gilt für das Privatleben genauso wir für den Berufsalltag. Mit der Produktivitäts-App Goalify des jungen Grazer Programmierer von onebytezero lassen sich alle Ziele bequem in einer App zusammenfassen und der Fortschritt laufend beobachten. In Goalify ist es genauso möglich fetzulegen, wie viele Kilometer in einer Woche mit dem Rad zurückgelegt werden sollen, als auch wie viele Zigaretten man pro Tag maximal rauchen will oder wann eine Präsentation abzugeben ist.


Goalify gibt es seit August 2015, erst vor wenigen Tagen hat das erfolgreiche App ein großes Upgrade bekommen, mit dem nun noch deutlich mehr Funktionen bereit stehen. Anschauliche Statistiken zeigen etwa Stärken und Schwächen auf einen Blick, sei es über die letzten 14 Tage oder bis hin zu einem detaillierten 2-Jahresrückblick. Im App lassen sich auch eigene Tages- und Wochenpläne erstellen und verfolgen. Dabei motivieren automatisierte Goalify Coaches mit dynamischen Erinnerungen, hilfreichen Tipps und individuellen Push-Nachrichten an den Zielen dranzubleiben. Goalify ermöglicht es auch, an Zielen in Gruppen mit bis zu 20 Mitgliedern zu arbeiten und Erfolge, Fortschritte und Aktivitäten zu teilen.

Übersichtlich und intuitiv
Die Anwendung ist übersichtlich gestaltet und hat ein sehr intuitives Design. Schon nach kurzer Zeit hat man den Dreh raus und kann schwarz auf weiß dokumentieren, was man seit den Neujahrsvorsätzen immer noch nicht umgesetzt hat. Durch ein klar strukturiertes Dashboard ist es besonders leicht, alle Ziele und Aufgaben stets im Blick zu behalten.

In der Gratisversion von Goalify können drei Ziele in drei verschiedenen Zielgruppen angelegt werden, die Unlimited-Edition (3,90 Euro für drei Monate oder 9,90 Euro für 12 Monate) erlaubt unbegrenzte Ziele und kann ganze Trainingspläne erstellen. Goalify ist für Android– und Apple-Geräte verfügbar.

Verfasst von
Alex Wolschann ist Mitbegründer der Content-Agentur kontexte und ehemaliger Chefredakteur der Computerwelt.

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